Mensch und Umwelt verpflichtet

600 Meter neben dem Stadtzentrum von Kirchdorf gelegen, meistert das Kirchdorfer Zementwerk seit Bestehen die mannigfaltigen Herausforderungen, die mit der Lage mitten im Stadtleben verbunden sind. Als verlässlicher Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor der Gemeinde ist sich das Kirchdorfer Zementwerk auch seiner besonderen Verantwortung gegenüber den Menschen bewusst.

Eine Reihe von Initiativen reduzieren die produktionsbedingten Emissionen auf ein Minimum.

Bereits 1958 wurden die ersten Elektrofilter installiert, mit denen Staubemissionen nahezu völlig eliminiert wurden.

Die 2-MW-Anlage zur Wärmerückgewinnung, die 1983 gebaut wurde, bildet eine perfekte Symbiose aus Ökonomie und Ökologie, da überschüssige Energie wieder verwertet wird. Im Bereich der Lärmemission wurde ebenfalls eine Reihe von Maßnahmen gesetzt, so dass heute neben dem ruhigen Gewissen bei der Verwendung von Kirchdorfer Zement auch ruhiger Schlaf in der Umgebung des Werkes möglich ist.

Verblüffung in der Fachwelt erzeugte das Zementwerk durch die Beseitigung der Stickoxidemissionen mittels SCR-Technik. Die Einführung nach dreijährigem Versuchsbetrieb erlangte als Pionierleistung in der österreichischen und internationalen Fachwelt breite Resonanz.

Großes Thema der Gegenwart ist der Ersatz von fossilen durch alternative Brennstoffe. Diese reduzieren nicht nur den CO2-Ausstoß, sondern garantieren auch die vollständige stoffliche Verwertung.

Die lokale Bevölkerung und die Öffentlichkeit können sich darauf verlassen, dass das Kirchdorfer Zementwerk auch in Zukunft im Umweltschutz eine Vorreiterrolle übernehmen wird.